Die folgenden Werke wurden vom 23. Oktober - 6. November 1997 in der Galerie Lauth in Ludwigshafen ausgestellt.
Alle Pastellzeichnungen haben die Maße 50 x 70 cm
Die
Korkplastiken sind ungefähr in Originalgröße abgebildet






Die Werke dieser Seite entstanden 1997, die Korkskulpturen bestehen
aus jeweils
einem einzelnen Weinkorken, die Zeichnungen sind mit Pastell auf Papier
gefertigt.
Erläuterungen des Künstlers:
Vor einigen Monaten schnitt ich einen Weinkorken in Stücke und klebte ihn in einer mir besser scheinenden Neuordnung zusammen. Eine neue Welt tat sich mir auf. Kork als Material hat gute Eigenschaften, die nicht nur der Konservierung herrlicher Weine dienlich sind, es hat auch im Schnitt eine schöne Maserung und ist leicht zu handhaben. Diesen Vorgang wiederholte ich einige Male mit der mir auferlegten Bedingung, nie mehr als einen Korken für eine Skulptur zu verwenden, diesen einen Korken aber bis zum letzten Fitzelchen zu verwerten. Aus dieser Leidenschaft entstand eine ganze Serie von Kleinplastiken und ein Ausstellungsprojekt.
Normalerweise entstehen meine Plastiken nach zeichnerischen Vorstudien.
In diesem Fall bin ich aber umgekehrt vorgegangen, die Zeichnungen sind
nach Vorlage der Korkskulpturen entstanden, d.h. ich habe sie mehr oder
weniger abgezeichnet, wodurch die Kategorie Arbeitsskizze entfällt.
Vielmehr sind diese Pastellzeichnungen als eigenständiges Werk zu
betrachten. Sie verleihen aber auch den Korkskulpturen eine ganz andere
Dimension, da ich in meiner Arbeitsweise, fern jeglicher Zwänge, bevorzugt
monumental denke.
Explications de l'artiste:
A
l’origine de cette série il y avait un bouchon qui en fin de soirée me tomba
entre les mains en même temps que mon Laguiole. Etait-ce l’oisiveté ou la
curiosité, je ne me souviens plus mais je coupais ce bouchon en morceaux pour
le recoller dans un ordre diffèrent, qui me sembla mieux correspondre à mes
exigences. Un monde s’ouvrit à moi. Non seulement que ce matériau s’y prête
à merveille pour conserver du vin, sa malléabilité et sa structure me semblât
une révélation. Je répéta donc ce procédé, avec cependant la restriction
de n’en prendre qu’un seul bouchon, mais celui-ci devait être utilisé
jusqu’à la dernière miette pour chaque petite sculpture fabriquée. Toute
une série de petites sculptures furent issues de cette passion ainsi qu’un
projet d’exposition.
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